E-Mail-Marketing ist ein schwieriges Unterfangen, noch schwieriger ist es, wenn die wunderschön geschriebenen und kunstvoll gestalteten E-Mails direkt im Spam-Ordner landen.
Ganz ehrlich, wir haben uns alle schon mal den Kopf gestoßen, als wir die E-Mail-Statistiken gesehen und uns gefragt haben, warum die E-Mails direkt im Spam-Ordner landen. Tatsächlich gibt es viele Gründe dafür, wobei der wichtigste die Qualität Ihrer E-Mail-Liste ist. Dazu gehört auch, wie Sie Ihre Liste aufgebaut haben.

Der Hauptgrund ist die Qualität Ihrer E-Mail-Liste.

Wie man vermeidet, im Spam-Ordner zu landen

Es mag schwierig erscheinen, Ihre E-Mails aus dem Spam-Ordner zu bekommen, aber wir helfen Ihnen dabei, zukünftige Spam-Mails von Ihnen sicher zu platzieren. Erschreckenderweise hatten selbst erfahrene E-Mail-Marketer schon Probleme mit der Zustellbarkeit ihrer E-Mails. Schauen wir uns die wichtigsten Punkte genauer an.

1. Bauen Sie Ihre E-Mail-Liste organisch auf

Eine E-Mail-Liste ist Ihr wertvollstes Unternehmensgut, und die Pflege Ihrer Liste zahlt sich immer aus. Der Aufbau einer guten E-Mail-Liste braucht Zeit, und die meisten E-Mail-Marketer haben Probleme mit der Datenqualität. Sammeln Sie daher von Anfang an hochwertige Daten, beispielsweise über Anmeldeformulare, Landingpages oder andere geschützte Inhalte.

2. Doppeltes Opt-in-Verfahren befolgen

Permission-basiertes Marketing ist alles, was Sie brauchen, um mit E-Mail-Marketing erste Erfolge zu erzielen. Die konsequente Anwendung des Double-Opt-in-Verfahrens stellt sicher, dass Ihre Abonnenten ausdrücklich darum gebeten haben, in Ihre Mailingliste aufgenommen zu werden und Ihre Inhalte zu erhalten. Double-Opt-in-E-Mail-Listen weisen nachweislich höhere Interaktionsraten auf. Um sicherzustellen, dass Ihre Liste keine ungültigen, zurückgesendeten, Wegwerf- oder Spam-E-Mail-Adressen enthält, sollten Sie DeBounce verwenden. E-Mail-Validierungs-WP-Plugin, E-Mail-Validierungs-JS-Widget or E-Mail-Validierungs-API.

3. Stellen Sie sicher, dass Sie ein authentifizierter Absender sind.

Das bedeutet einfach, dass Sie E-Mail-Authentifizierungsprotokolle wie SPF, DKIM und DMARC veröffentlichen müssen, um das Vertrauen von E-Mail-Anbietern und Internetdienstanbietern zu gewinnen und als legitimer Absender anerkannt zu werden. Als authentifizierter Absender erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mails im Posteingang landen.

4. Achten Sie auf die Hygiene Ihrer E-Mail-Liste.

Das ist doch klar! Eine saubere E-Mail-Liste ist Ihr wichtigstes Werkzeug. Glauben Sie mir, ohne die richtige Pflege Ihrer E-Mail-Liste landen Ihre E-Mails garantiert im Spam-Ordner.

5. Überwachen Sie den Ruf Ihres Absenders.

Die Absenderreputation gibt Ihnen Aufschluss darüber, wie Ihre E-Mails von Ihren Abonnenten aufgenommen werden. Der Reputationswert liegt zwischen 0 und 100 und zeigt Ihnen, wie Ihre IP-Adresse und Domain von E-Mail-Anbietern bewertet werden. Neben Spam-Beschwerden und Einträgen auf Blacklists werden auch andere Faktoren berücksichtigt. Die Absenderreputation ist ein wichtiger Faktor, den Sie stets im Auge behalten sollten.

6. Geben Sie Ihren Abonnenten die gewünschten E-Mail-Einstellungen an.

Ein E-Mail-Präferenzcenter ermöglicht die automatische Segmentierung Ihrer Abonnenten. Zudem bietet es Abonnenten eine einfache Möglichkeit, ihre E-Mail-Einstellungen über ein zentrales Portal zu verwalten.

7. Behalten Sie die Kennzahlen zur E-Mail-Interaktion im Auge.

E-Mail-Marketing-Kennzahlen sind für jeden E-Mail-Marketer unverzichtbar. Die Überwachung von Kennzahlen wie Öffnungsrate, Bounce-Rate und Klickrate bietet eine hervorragende Grundlage für die Analyse und gegebenenfalls Anpassung Ihrer E-Mail-Kampagnen.

8. Bieten Sie durch Ihre Inhalte Mehrwert.

E-Mail-Marketing ist mehr als nur Werbung und direkter Verkauf. Abonnenten bleiben nur dann aktiv und interessiert, wenn Sie ihnen mit Ihren Inhalten einen Mehrwert bieten. Zu den besten Content-Ideen gehören kostenlose E-Guides, Tutorials und kostenlose Tools.